Apr 012009
 

Kürzlich gab es in Aachen eine Aktion eines Copy-Shops zusammen mit einer großen Zigarettenmarke. Zusammen boten beide an, dass in einem Zeitraum von ein paar Stunden kostenlos kopiert werden konnte. Jedoch musste man dafür drogenabhängig Raucher sein. Wie man die Abhängigkeit nachweisen musste, weiß ich leider nicht mehr, ich glaube eine Zigarettenpackung reichte aus.

Ob die Aktion Vorbildcharakter hat? Interessant wäre, wenn demnächst vielleicht  Bitburger das gleiche für Alkoholabhängige anbieten würden… 😉

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Es mag zwar gesellschaftlich unüblich sein, Raucher als „Drogenabhängige“ zu bezeichnen, ist es jedoch m.E. sachlich korrekt; vgl. auch die (angebliche) Drogendefinition der WHO

  2 Antworten bis “Hilfe für Drogenabhängige”

  1. Oder kostenloses Kopieren für Kinderpornographiekonsumenten. Die wüßten auch, was sie kopieren würden.

    Zigaretten und Kinderpornographie und Killerspiele… Alles eine Stufe. Damit sollte man in Deutschland kein Geld verdienen dürfen.

    frei nach
    http://www.stmi.bayern.de/presse/archiv/2009/127.php

  2. Krasse Meldung… Danke für den Link!

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