StFeder.de

Ende der Sommerpause

Nicht nur hier im Blog, an den Schulen in NRW, auch in der Tanzsportgemeinschaft sind die Ferien vorbei. Und wie war der Start? Nach all’ meinem Klagen hier im Blog dürfte jedem klar sein: der erste Termin konnte nur ein Reinfall werden. Um dem wenigstens ein bisschen vorzubeugen gabs in der Woche vorher eine Erinnerungs-eMail und drei Stunden vor dem Start noch mal eine SMS an alle Mitglieder.

Und der Erfolg spricht für sich mich Nicht nur, dass fast alle da waren, die die nicht da waren haben sogar alle abgesagt! Ein perfekter Start.

Zumindest für uns: in der Gruppe des anderen Trainerpaares ist nur ein Paar erschienen…

Weiter gehts!

Tatsächlich geschafft! Diesmal bleibt es nicht bei der bloßen Ankündigung, diesmal ist es die Feststellung: Die Sommerpause ist vorbei. Ich hoffe, mit dem neuen Design kann sich jeder anfreunden. Diesmal gibts auch keine meiner leicht inflationär benutzten Umfragen zum “neuen” Design, denn ich bin für den Moment zufrieden Natürlich bleibts nicht bei dem Zitat der Woche und dieser Feststellung. Da geht heute noch mehr

Zitat der Woche

Wer kennt ihn nicht, den kleinen Prinzen? Vor allem dank dieses Buches ist der Name Antoine de Saint-Exupery jedem ein Begriff. Wahrscheinlich kennt jeder das eine oder andere Zitat im Alter von 44 Jahren verstorbenen Saint-Exupery , und eins soll diese Woche das Zitat der Woche werden. Und zwar einfach deshalb, weil es das Wesen eines guten Textes treffend beschreibt und irgendwie im Widerspruch zu dem steht, was man manchmal auch (und vielleich sogar besonders) hier zu lesen bekommt. Was einen vollkommen Text ausmacht, beschreibt der französischer Schriftsteller und Flieger in seinem Buch Wind, Sand und Sterne folgendermaßen:

Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.