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Kontaktformular ausser Betrieb

Eigentlich ist es gar keine Neuigkeit. Das Kontaktformular funktioniert schon länger nicht mehr. Heute ist es dann auch mir aufgefallen (bzw. indirekt zugetragen worden). Jetzt habe ich es deaktiviert. Solltet Ihr das Formular jemals benutzt haben und Euch jetzt fragen, ob Eure Nachricht auch betroffen war: ich habe während meiner Blogzeit noch keine einzige Nachricht über dieses Formular erhalten!

Tut mir leid, falls Ihr betroffen sein solltet (mir also eine unbeantwortete und unberücksichtigte Nachricht zukommen lassen habt, ich arbeite an einer Lösung… wenn ich Zeit habe .

Solange (und darüber hinaus, falls die Adresse bis dahin nicht im Spam versinkt) könnt Ihr mir gerne eine eMail über “@freenet.de” an “blogger” schicken (also schön das “blogger” vor das “@freenet.de” setzen ). Wenn Ihr andere eMail-Adressen von mir kennt, benutzt besser die

Dorfleben

Das schöne am Leben in einem Dorf ist, dass einfach alles ein bisschen persönlicher ist. Man kennt sich untereinander. Keiner mauert sich ein. Und wenn sind die Mauern zumindest nur sehr klein. So wie die hier, die seit ca. zwei Monaten bei uns im Dorf steht:

Mauer

Kein besonderes Schmuckstück vielleicht, aber zumindest kann man nicht behaupten, die Leute würden sich einmauern. Vielleicht könnte man beim Anblick dieser mickrigen Mauer denken, da hätte sich jemand verschätzt, und das Geld habe einfach nicht gereicht, aber es ist viel einfacher: hinter der Mauer verläuft ein kleiner Trampelpfad, der, hinter zwei, drei Häusern vorbei, direkt zum einzigen echten Geschäft des Dorfes führt: dem Bäcker. Da es sich um einen Privatweg handelt und man von ihm aus einen schönen Einblick in die Hinterhausflächen der Umliegenden Häuser hat, war schon lange im Gespräch, diesen Weg zu “schließen”.

Die Mauer

(Blick auf den hinter der Mauer liegenden Weg)

Ich perönlich habe den Weg zwar selten, aber immer genutzt, wenn ich zum Bäcker gegangen bin. Trotzdem kann ich verstehen, dass die Anwohner des Weges gerne ein bisschen Privatsphäre hinter ihren Häusern haben. Aber ich frage mich ernsthaft: hätte man das nicht irgendwie anders, vielleicht zum Beispiel schöner regeln können?

Die Mauer